"Solar - na klar!": Solaranlagen verstärkt als gestalterisches Element nutzen


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Posted by ECO-News - Die grüne Presseagentur on September 08, 19100 at 14:21:08:

Hamburg/Hamm, 07.09.2000. Architekten und Planer können entscheidend dazu beitragen, dass Häuslebauer und Sanierer die Solarenergie stärker
nutzen. Wer sich eine Solaranlage anschafft, will den Energieverbrauch senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wichtig ist aber auch die
optisch ansprechende Integration der Anlage in das Gebäude. Eine Solaranlage kann mehr als nur die Strahlen der Sonne in Energie umwandeln,
erklärten heute Vertreter der Kampagne "Solar - na klar!" anlässlich der solarbau in Hamm. Die gestalterischen Potentiale seien bei weitem nicht ausgeschöpft. Hier sei die
Kreativität der Architekten und Ingenieure gefragt.

"Um die umweltfreundliche Solartechnik beim Endverbraucher zu etablieren, ist die kompetente Beratung der Bauherren durch Fachleute wie Architekten und Bauingenieure
entscheidend," erklärt Dr. Maximilian Gege, geschäftsführender Vorstand des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewußtes Management e.V. (B.A.U.M.). B.A.U.M.
ist Initiator und Projektleiter von "Solar - na klar!", der bisher größten Informationskampagne zur Förderung der Solarwärme. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten,
Solartechnik gestalterisch in ein Gebäude zu integrieren und sogar zum Blickfang zu machen. So hat der Skispringer Jens Weissflog, einer der prominenten Unterstützer von
"Solar - na klar!", sich auf sein Hotel in Oberwiesenthal eine Anlage in der Form eines Skis bauen lassen. "Solare Architektur kann ästhetisch ansprechend sein und
gleichzeitig funktional, sie kann Werbeträger sein und gleichzeitig wichtiger Bestandteil des Gebäudes," erklärt Dr. Gege.

Auf der solarbau am 7. und 8. September 2000 in Hamm ist "Solar - na klar!" mit einem Informationsstand vertreten. Fachkräfte, wie Architekten, Handwerker und Planer
können sich bei "Solar - na klar!" unter der Telefonnummer 040/ 4907-1490 oder im Internet unter www.solar-na-klar.de informieren und kostenfrei registrieren lassen. Für
Verbraucher ist ein umfangreiches Informationspaket aus Solarbroschüre, Infos zu Fördermöglichkeiten über die Hotline 0180/5 00 18 71 oder www.solar-na-klar.de abrufbar.


"Solar - na klar" ist die bisher größte bundesweite Informationsaktion für die Nutzung von Solarwärme. Maßgeblich gefördert wird die Kampagne durch die Deutsche
Bundesstiftung Umwelt (DBU). Zu den Trägern und Förderern von "Solar - na klar!" gehören neben B.A.U.M. der Bund Deutscher Architekten (BDA), der Bundesverband
Solarenergie (BSE), der Deutsche Fachverband Solarenergie (DFS), die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), der Deutscher Großhandelsverband Haustechnik
e.V. (DGH), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Als wichtiger Kooperationspartner und Sponsor konnte die
Ruhrgas AG gewonnen werden. Die Allianz Umweltstiftung unterstützt "Solar - na klar!" mit dem Projekt "SolarSchulen 2000" und finanziert circa 100 Solarwärmeanlagen für
ausgewählte Schulen.


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