Posted by ECONSULT Umwelt Energie Bildung GbR on January 26, 19100 at 13:56:28:
In Reply to: Wettbewerb "Architektur & Solarthermie" gestartet posted by Klaus Lambrecht on January 26, 19100 at 11:54:55:
: Architektur und Solarthermie
: Zukunftsweisendes Bauen bei hoher Gestaltungsfähigkeit und
: Energieeffizienz
: Qualitätsvolle Gestaltung unter Berücksichtigung des Umwelt- und
: Ressourcenschutzes führt zur verstärkten Nutzung der Sonnenenergie in
: Gebäuden. Sonnendurchflutete Räume tragen wesentlich zum Wohlbefinden
: der Gebäudenutzer bei und senken beim Einsatz hochwertiger Verglasungen
: auch den Energiebedarf. Bereits durch eine bedarfsgerechte und
: sonnenfreundliche Zonierung kann die Sonne den Wärmebedarfs zu einem
: erheblichen Teil decken, der Restwärmebedarf kann durch den Einsatz von
: Sonnenkollektoren weiter gesenkt werden. Die meist auf dem Dach oder an
: der Fassade angebrachten Kollektoren wandeln die Solarstrahlung in Wärme
: um und führen sie einem Speicher zu. Von dort wird die Energie für die
: Trinkwassererwärmung entnommen. Besonders bei Gebäuden mit geringem
: Wärmebedarf ist es sinnvoll, aus der Solaranlage auch Wärme für die
: Raumheizung zu nutzen.
: Die gestalterischen Potentiale der Nutzung von Sonnenkollektoren sind
: bei weitem nicht ausgeschöpft. Hier sind die Architekten und Ingenieure
: gefragt, deren Anspruch es ist, mehr als das Mindestmaß an technisch,
: funktional und wirtschaftlich Möglichem zu erfüllen. Es geht um eine
: ganzheitlich konzipierte Qualität von Architektur, die ästhetisch
: erfahrbar und dabei zugleich als ökologisch zukunftsträchtige
: Anlagentechnik wirksam ist.
: Als integrale Bestandteile gestalterisch anerkannt guter Gebäude werden
: solarthermische Anlagen in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt und
: zu einem wie selbstverständlich anerkannten Bestandteil des Bauens.
: Thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und
: Heizungsunterstützung verzeichnen Zuwachsraten von jährlich rund 20%.
: Solartechnik etabliert sich zunehmend als Teil der Haustechnik. Ihre
: Verbreitung kann durch gute Integration in die Architektur ganz
: wesentlich unterstützt werden.
:
: Wettbewerb „Architektur & Solarthermie“
: Um eine weitergehende Verbreitung zu unterstützen, prämiert der
: Architektur-Preis "Architektur & Solarthermie" des Deutschen
: Kupfer-Instituts DKI hervorragende Beispiele der Integration
: solarthermischer Anlagen in die Architektur. Der durch den Bund
: Deutscher Architekten BDA, die Bundeskampagne „Solar – na klar!“ und die
: Ruhrgas AG unterstützte Wettbewerb schlägt den Bogen zwischen dem rein
: technisch-wissenschaftlich orientierten Einsatz von Solartechnik und den
: Möglichkeiten zukunftsweisender Gestaltung in der Architektur.
: Die eingereichten Bauwerke werden an folgenden Kriterien gemessen: Idee
: und Innovation, Gestaltung und ästhetische Erscheinung, ökologische und
: technische Wirksamkeit, Vorbildfunktion und Übertragbarkeit sowie die
: Integration in Architektur und Umfeld.
: Eingereicht werden sollen geplante oder realisierte Objekte, nicht älter
: als 5 Jahre, sowohl im Alt- wie Neubau. Der Wettbewerb ist international
: auf dem Gebiet Deutschlands, der Schweiz und Österreichs angelegt.
: Aufgerufen sind insbesondere Gemeinschaftsbeträge von Architekten und
: Fachplanern. Der Abgabetermin ist der 31. März 2000.
: Eine internationale Jury aus renommierten Architekten und
: Wissenschaftlern bürgt für die hohe Qualität des Wettbewerbs: Dr. Werner
: Seitz (Geschäftsführer DKI, Düsseldorf), Dipl.-Ing. Matthias Bihler
: (Ruhrgas AG, Essen), Prof. Peter O. Braun (FH Hamburg), Prof. Manfred
: Hegger (Architekt BDA, Kassel), Dipl.-Ing. Andreas Gottlieb Hempel
: (Vizepräsident der UIA, Berlin), Prof. Dr. Sigrid Jannsen (Präsidentin
: der DGS, Freiburg), Dr. Hermann Scheer (MdB, Präsident von EUROSOLAR,
: Bonn), Prof. Peter Steiger (Architekt, Zürich), A.o.Prof. Dr. Wolfgang
: Streicher (TU Graz, Graz), Prof. Andreas Wagner (TH Karlsruhe).
: Der Wettbewerb ist mit 65.000 DM dotiert. Die feierliche Preisverleihung
: findet im Rahmen der „Solarimpulse Freiburg 2000“ am 6. Juli 2000 in
: Freiburg statt. Die ausgezeichneten Arbeiten werden während der
: „Solarimpulse Freiburg 2000“ in einer Ausstellung für das Publikum
: zugänglich sein, danach weitere Ausstellungen in Zusammenarbeit mit dem
: BDA und der Bundeskampagne „Solar – na klar!“.
: Auslobungsunterlagen und weitere Informationen:
: Deutsches Kupfer-Institut e.V. DKI
: Am Bonneshof 5
: 40474 Düsseldorf
: Tel. 0211 4796-300
: Fax 0211 4796-310
: eMail: info@kupferinstitut.de
: Alle Unterlagen können über das Internet unter
: http://www.architektur-solarthermie.de bezogen werden.
:
: --
: Mit freundlichen Grüßen
: Klaus Lambrecht
: ECONSULT GbR
: Solarhaus Seebronn
: Buchenweg 12
: D-72108 Rottenburg
: Tel. +49 (0)7457 91933
: Fax +49 (0)7457 91935
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