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Neu & aktualisiert: PVProfit 2.2 ab sofort verfügbar

vom 13. Februar 2009 um 10:26 Uhr | bisher 6032x gelesen Autor: Solar-NEWS

(DÜ) Frage: Lohnt sich jetzt noch eine Investition in eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage? Antwort: Im Prinzip ja, aber..., denn: Die Wirtschaftlichkeit einer konkreten Photovoltaikanlage lässt sich immer nur auf der Basis einer Einzelfallbetrachtung ermitteln.

Bei der Beratung von Interessenten, die sich in diesem Jahr eine Photovoltaikanlage zulegen möchten, ist eine gewisse Verunsicherung spürbar. Können netzgekoppelte Photovoltaikanlagen auch nach Inkrafttreten der EEG-Novelle 2009 mit ihren sinkenden Vergütungssätzen wirtschaftlich installiert und betrieben werden? Im Internet kursieren dazu verschiedene Aussagen teils zweifelhafter Herkunft, die diese Frage nur bedingt klären können, weil pauschale Aussagen nicht oder nur bedingt auf den jeweiligen Einzelfall übertragbar sind. Abhängig von den Investitions- und Betriebskosten sowie dem zu erwartenden durchschnittlichen Jahresertrag der Photovoltaikanlage muss ein Projekt individuell bewertet werden.



Ein komfortabel und einfach zu bedienendes Hilfsmittel bei der wirtschaftlichen Bewertung von Photovoltaikanlagen ist PVProfit – das anerkannte und bewährte Programm zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen. Es ist jetzt neu in einer verbesserten Version 2.2 verfügbar. Bereits bei der Version 2.0 wurde das Programm in Zusammenarbeit mit der Solarschmiede von der ursprünglichen Programmiergrundlage „Excel“ gelöst sowie inhaltlich und konzeptionell erweitert. Bei der Erstellung der Version 2.2 wurden erneut zahlreiche Nutzerrückmeldungen berücksichtigt, um das Programm noch anwenderfreundlicher zu gestalten. PVProfit 2.2 arbeitet mit der Kapitalwertmethode und berechnet den Kapitalwert, den Internen Zinsfuß und die dynamische Amor-tisationszeit einer Photovoltaikanlage. Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung des Updates 2.2 war die Integration der neuen Vergütungssätze der EEG-Novelle für die Degression der Einspeisevergütung in den Folgenjahren. Diese Degression ist erstmals für die Jahre 2010-2012 nicht mehr fix vorgegeben, sondern verringert oder erhöht sich in Abhängigkeit vom Marktwachstum des jeweiligen Vorjahres. PVProfit 2.2 bietet hier eine innovative und elegante Lösung zur korrekten, weitgehend automatischen Anpassung der Vergütungssätze.



Mit PVProfit 2.2 lassen sich detaillierte Wirtschaftlichkeitsprognosen für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen komfortabel und professionell erstellen: Belastbare und nachvollziehbare Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsberechnungen schaffen die notwendige Transparenz bei der Investitionsentscheidung und erleichtern die Verhandlungen mit privaten Geldgebern und sowie Banken. Das umfassende Begleitbuch „PVProfit – Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen“ ermöglicht die effiziente Einarbeitung in die kaufmännischen Zusammenhänge, die ein Projekt von der Planung bis hin zum Betrieb betreffen. Neben vielen kleinen Änderungen, die die Benutzung des Programms noch einfacher machen, wurden die aktuellen EEG-Vergütungssätze für die Jahre 2009 bis 2012 ergänzt.



Die Version 2.2 von PVProfit ( www.pvprofit.de ) steht ab sofort zur Verfügung und kostet regulär 79,90 €. Registrierte Anwender von PVProfit 2.x erhalten das Update zum Preis von 19,90 € in Kürze zugesandt. Anwender einer früheren Version 1.x können das Update auf die Version 2.2 zum Preis von 64,90 € erwerben.



Sylvio Dietrich: „PVProfit 2.2 – Wirtschaftlichkeit von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen“, 3. Auflage 2006/2009, erschienen im Verlag Solare Zukunft, Erlangen, ISBN 978-3-933634-23-8, Preis: 79,90 €. Erhältlich in jeder gut sortierten Buchhandlung und direkt unter www.verlag-solare-zukunft.de


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